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SP-Initiative Fussgängerzone

Die Initiative wurde mit 42.3% JA zu 57.7 % NEIN deutlich abgelehnt! Die Stimmbeteiligung betrug 49.3 %.

Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Stadt Thun

 

Die Innenstadtgenossenschaft Thun IGT freut sich über die für sie positiv verlaufene Abstimmung über die totale Fussgängerzone. Das Abstimmungsresultat zeigt, dass die von der Thuner City Organisation im Vorfeld eingebrachten Befürchtungen und Warnungen von den Thuner Stimmbürgerinenn und Stimmbürger verstanden worden sind und nachvollzogen werden konnten. Mit diesem Entscheid haben die Thuner ihre Solidarität dem einmaligen Einkaufszentrum Thuner Innenstadt mit seinen zahlreichen Kleinbetrieben sowie den vielen Arbeitnehmern gezeigt.

 

Thun ist einfach Spitze!
Die IGT will das Thuner Stadtzentrum weiter aufwerten. Bereits heute hat Thun eine überregionale Ausstrahlung als attraktive Einkaufsstadt mit einem einmaligen Ambiente und viel Charme. Um diese Position weiter auszubauen, sollen in Zukunft gemeinsam mit der Stadt Thun weitere Attraktivitätssteigerungen und eine verbesserte Infrastruktur realisiert werden. Im Besonderen gilt es, die einmalige Hauptgasse mit Ihrem umfassenden Angebot und den schweizweit einzigartigen Hochtrottoirs noch besser zu erschliessen und die Frequenzen zu verbessern.

Erreichbarkeit und Einkaufserlebnis bieten.


Mit der bereits eingeführten und bewährten Begegnungszone wird heute allen Verkehrsteilnehmern - vom Fussgänger bis zum Autofahrer - eine optimale Erreichbarkeit der Geschäfte und Liegenschaften in der Thuner Innenstadt ermöglicht. Dies natürlich mit der gebotenen Rücksichtnahme auf die anderen Verkehrsteilnehmer. Mit kundenfreundlichen Massnahmen und Verbesserungen wird seitens der IGT laufend versucht, den Bedürfnissen aller Kunden  der Innenstadt gerecht zu werden.

 

Initiativkomitee ist nun gefordert!
Mit Aussagen wie „Die Innenstadt muss exklusiver und freundlicher werden“ und „Die Steigerung der Attraktivität der Innenstadt als Antwort auf die Konkurrenz der Shoppingzentren und andern Städte, die um gute Steuerzahler und Touristen werben“ sagt das Initiativkomitee ganz klar, was es will.  Nun müssen auf Worte auch Taten folgen. Seit Jahrzehnten möchte die IGT im Osten der Stadt ein weiteres Parkhaus realisieren, um die Innenstadt vom Durchgangs- und Suchverkehr zu entlasten.

 

Jetzt erwartet der IGT-Vorstand von den politischen Vertretern aus dem Rot-Grünen Lager konkrete und konstruktive Vorschläge und Lösungen um die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Altsstadt nachhaltig zu verbessern! Und zwar so schnell wie möglich!!  

 

Mit freundlichen Grüssen
sig. Patrick Aeschbacher
Präsident IGT